In Irland reise ich gerne durch die Zeit. Mein erster Blick gilt dem historischen Osten Irlands mit seinen saftigen Landschaften und den idyllischen Kleinstädten. Ich halte mich gerne in dieser Gegend auf, der eingerahmt ist vom Shannon und der Irischen See. Dieses Land ist voller Geheimnissen. Die Geschichten der Ortsansässigen werden hier lebendig.

Irlands Osten in Zahlen zusammengefasst

Es gibt 15 Grafschaften und eine 5.000 Jahre lange Geschichte. Hunderte Festivals finden statt und rund 100.000 Geschichtenerzählerinnen und -erzähler begeistern die Besucher der grünen Insel. In Irland kann ich jeden einzelnen Moment genießen, während ich gleichzeitig die historische Vergangenheit erlebe. Und ich lausche gerne den großartigen Geschichtenerzählern.

Orte, an denen Legenden wieder lebendig werden

Ich besuche mit Begeisterung die Schlösser, die man aus Filmen kennt, und streife über Wanderwege über die schon Dichter begeistert geschrieben haben. Das gelebte Leben kann ich immer wieder auf meiner Reise durch die legendären Landschaften entdecken.

Ich erfreue mich nach meiner Ankunft in der Hauptstadt Dublin an den glitzernden Gebieten rund um den Hafen, wandere durch die unberührten Felder und suche nach Kobolden in Grafschaften wie Cavan, Louth, Monaghan, Westmeath und auch Meath.

Auf der Straße, entlang der Irischen See, zu der kleinen Grafschaft Louth mit ihren Städten und Dörfern werde ich an das christliche Erbe der Region erinnert

Drogheda Church mit einer schaurigen Reliquie

In der St Peter’s Church in Drogheda befindet sich der abgeschlagene Kopf des heiligen Oliver Plunkett. Plunkett wurde 1681 gehängt, ausgenommen und gevierteilt. Sein Kopf befindet sich dort in einem großen Goldschrein. Fasziniert bin ich immer wieder auch von dem schön gestalteten St Lawrence’s Gate von Drogheda. Es wat einst eine von den größten ummauerten Städten des Irlands im Mittelalter. Am Millmount Martello Tower errichteten die Normannen im 12. Jahrhundert eine Festung. Ich fühle mich hier sehr wohl. Im Scholars Townhouse lasse ich gerne die Deckengemälde der Schlacht am Boyne auf mich wirken, während ich das leckere Essen genieße,