Ich liebe einen Trip durch Irland und erkunde die Insel immer wieder hoch zu Ross, zu Fuss oder mit dem Auto. So kam ich auch zum Rock of Cashel, der vom Teufel selbst ins Golden Vale von Tipperay geworfen worden sei. Darauf befinden sich eine gotische Kathedrale, ein Rundturm und ein Schloss aus dem 15. Jahrhundert. Den Ort hat schon der Blitz getroffen, Männer wurden dort niedergemetzelt und der König von Munster wurde dort getauft. Der heilige Patrick soll dem König seinen Hirtenstab versehentlich in den Fuß gerammt haben. Der Rock of Cashel ist kein einfacher Felsen.

Das Brú Ború – Zentrum traditioneller Irischer Musik

Am Fuße des Rock of Cashel gibt es immer wieder Konzerte und Sommerevents an den Abenden. Im Brocka on the Water, einem familiengeführten Restaurant mit einem Bio-Garten, das der Stolz Tipperarys ist, kann man sehr gut essen und die Musik nachklingen lassen. In der Pause habe ich Wunderino mit dem http://wunderino-test.de/bonus gespielt.

Kilkenny Castle – Ein Schloss aus dem 12. Jahrhundert

Das normannische Schloss war über sechs Jahrhunderte lang die Heimat der Butlers of Ormonde. Der 6. Marquess of Ormonde bot es Kilkenny 1967 für 50 Pfund zum Verkauf an. Ich besuche dieses Schloss sehr gerne. Bei der Führung kommt man zur Picture Gallery und kann die Ecken und die Bibliothek mit dem psychedelischen Farbkonzept entdecken.

Das weltweit gruseligste Schloss erfordert Mut

Ich besuche auch Leap Castle. Bevor Leap Castle gebaut wurde, floss Blut an der Stelle. Der Ort war Zeuge von vielen Kämpfen, Blutbädern und anderen Gräueltaten und ist daher als eine der gruseligsten Burgen weltweit bekannt. Es ist der Platz der Murder Hole, Bloody Chapel und Red Lady. Das Gespenst soll die Gänge dieser Burg unsicher machen. Dieses Anwesen gehört heute dem Musiker Seán Ryan. Es finden Touren statt, für die man sich anmelden kann. Es war sehr gruselig.